Mittendrin in der Zukunft, deshalb 3D-Laserscanning.

Eine Erfolgsgeschichte – vom Tachymeter zum 3D-Laserscanning

Beim klassischen Vermessungsverfahren mit dem Tachymeter wird das Bestandsobjekt in der Regel einzeln und punktweise vermessen. Dies ist zeitaufwendig und liefert unvollständige und begrenzte Auswertemöglichkeiten.

Mit der Laserscantechnik werden hingegen bis zu 1 Mio. Messpunkte pro Sekunde gemessen. Das Objekt wird vollständig und dreidimensional erfasst. Gründe, warum auch die Pilhatsch Vermessungsingenieure diese Technik intensiv für ihre Kunden einsetzen.

Die Vorteile dieser Technik sind einfach überzeugend.

Erstens ist vollständige 3D-Erfassung in hoher Messgeschwindigkeit möglich. Zweitens handelt es sich dabei um ein berührungsloses Messverfahren, das auch noch unabhängig vom Tageslicht ist. Drittens besticht diese Technik durch eine sehr hohe Messgenauigkeit (mm-Bereich) und einen Scanbereich von 360°/320° (Überkopf). Und last but not least überzeugt die hohe Reichweite (ca. 180m) und die Tatsache der Laserklasse 1 (= augensicher).

Sie möchten weitere Informationen zum Thema 3D-Laserscanning? Bitte kontaktieren Sie einfach: Dipl.-Ing. Felix Müller, Telefon +49 (0) 228 30862-0, tls(at)pilhatsch-geo.de

Die Leica ScanStation P40

Clouth-Areal Halle17, Köln: Punktwolke

Altstadtvilla, Bonn: Ableitung von klassischen Bauzeichnungen

Stadtteilcafé Ottensen, Hamburg: durch HDR-Fotos eingefärbte Punktwolke