„Wir wissen, dass Teamwork immer erfolgreicher ist.“

Kooperationen – ein wesentlicher Erfolgsfaktor

Kooperationen sind für uns sehr wichtig, denn wir forschen im Bereich der flächendeckenden, vollständigen 3D-Bestandsdatenerfassung und 3D-Auswertung. Hierbei liegt unser Schwerpunkt in der transparenten und verständlichen Darstellung, sowie in der Anwendung innovativer Messmethoden, um den gesamten Planungsprozess effizienter zu gestalten. Dies beinhaltet die Integration von 3D-Bestandsdaten in zukünftige BIM Prozesse als auch die Entwicklung von teilautomatisierten Auswertealgorithmen. Zusätzlich haben wir den Anspruch unsere Leistungen im Bereich der 3D-Auswertungen erlebbar zu machen. Somit kommt dem Bereich der Visualisierung ebenfalls eine zentrale Rolle zu.

Kontaktdaten des Vermessungsbüros Pilhatsch:

Diplom-Ingenieure Walter und Martin Pilhatsch
Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure, beratende Ingenieure
Rüngsdorfer Straße 6
53173 Bonn
(+49) 228 30862-0
vis@pilhatsch-geo.de
www.pilhatsch-geo.de
Projektaufgabenbereich:
3D-Laserscanning, Bestandsaufnahme, Messtechnik

Kontaktdaten des Architekturbüros HHVISION Köln:

HHVISION Köln
Architektur Visualisierung
Dürener Straße 350
50935 Köln
(+49) 221 800 502 0
post@hh-vision.de
www.hh-vision.de
Projektaufgabenbereich:
Visualisierung

Kontaktdaten der Fachhochschule Köln 4C Labor:

Fachhochschule Köln
4C Labor
Betzdorfer Straße 2
50679 Köln
(+49) 221 8275 2358
vis@4c.web.fh-koeln.de
www.fh-koeln.de
Projektaufgabenbereich:
Datenprozessierung, Algorithmendesign

Kooperationen – am Beispiel des ZIM-Projektes.

In verschiedenen Projekten haben wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern erfolgreich zusammen gearbeitet. Weil sich jeder auf seinen Bereich konzentriert hat, ohne den Part der Partner aus dem Auge zu verlieren. Aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt ist der virtuelle Bauantrag hervorgegangen.

Kooperationen – die Aufgaben von HH-Vision im ZIM-Projekt.

Die Hauptaufgabe von HH-Vision bestand in der Darstellung – mit realitätsnaher Anmutung und Ausstrahlung. Auf der technischen Seite ist die 3D-Modellierung nichts Neues. Ebenso verhält sich mit den Architekturmodellen der Planung. Eines der Ziele im Rahmen des ZIM-Projektes war die Zusammenführung beider Bereiche. Wir wollten auf Grundlage echter gemessener Daten ein Modell mit der Ausstrahlung eines Architekturmodells. Daher auch das Leitmotto „Richtig UND Schön“.

Wesentliche Aufgaben von HH-Vision bestanden also darin, die Visualisierung „schön und anmutig“ zu machen (aber auf Grundlage korrekt gemessener Geomtriedaten). Ferner sollten in diesem Prozess teilautomatisierte Vorgänge integriert werden – beispielsweise:

  • Ausarbeitung eines Kataloges für verschiedenen Detailierungsstufen des Modells
  • Entwicklung einesn technologisch neuen Verfahren zur Integration von automatisiert generierten digitalen Modellen in verschiedenen Generalisierungsstufen in die virtuell immersive Stadtplanung
  • Entwicklung von Verfahren zur teilautomatisierten Generierung und Zuweisung parametrisierter Materialeigenschaften innerhalb eines physikalisch korrekten, echtzeitfähigen Lichtszenarium
  • Entwicklung einer CATD (Computer Aided Texture Device) Methode zur Darstellung von 3D-Texturen und ihrer Lichtreflektionen

Kooperationen – die Aufgaben der FH-Köln im ZIM-Projekt.

Die FH-Köln, bzw. die Fachrichtung „Falkutät für Fahrzeugsysteme und Produktion“, hat den Schwerpunkt auf die virtuelle Produktentwicklung gelegt. Virtual Reality ist in der Fahrzeugtechnik weit verbreitet. So lassen sich beispielsweise einzelne Fahrzeugteile oder das Fahrzeuginnere über Virtual Reality erleben.

Im Rahmen von neuen städtebaulichen Projekten muss man sich auch mit der Öffentlichkeit auseinandersetzen. Hier ist vor allem Transparenz gefragt. In diesem Zusammenhang galt es die die Technik von Virtual Reality auf die städtbauliche Planungsebene zu übertragen, um die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für jeden erlebbar zu machen. Hier waren Mittel und Wege zu finden, um die direkt gemessenen 3D-Laserscandaten (Bestand) und die Planung in das Virtual Reality System einzuspeisen.

  • Zusätzliche Schwerpunkte waren:
  • Grundsätzliche Machbarkeit der automatisierten Vektordatenableitung aus den Punktwolken prüfen
  • Renderingprozessierung
  • Objekterkennung
  • Geometrierückführung unter Einsatz mathematischer Kriterien, Entwicklung von Algorithmen
  • Visualisierung der prozessierten Daten an einem immersiven VR-System

Kooperationen – die Aufgaben von Pilhatsch im ZIM-Projekt.

Die Hauptaufgabe des Vermessungsbüros Pilhatsch bestand in der 3D-Datenerfassung des Bestandes auf Grundlage von 3D-Laserscanning. Im Rahmen der Datenerfassung wurden verschiedene Faktoren untersucht. Hierbei wurde der Schwerpunkt vor allem auf die Wirtschaftlichkeit und Genauigkeit gelegt. Neben dem 3D-Laserscanning verwendete Pilhatsch weitere unterschiedliche Messsensoren und kombinierte diese zu einem zusammengeführten 3D-Aufnahmesystem.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil bestand in der Homogenisierung vorhandener Bestandsdaten in unterschiedlichen Formaten und Koordinatensystemen:

  • Untersuchung von verschiedenen Messkonzepten, Optimierung der Standpunktanzahl, Messkampagnenplanung
  • Untersuchung verschiedener Registrierungsalgorithmen (damit ist das Zusammenführen aller Einzelscans zu einer homogenen 3D-Punktwolke gemeint)
  • Texture Mapping durch HDR Panoramen-Fotos, hier wurden verschiedene Aspekt im Bereich der Einfärbung der Punktwolke untersucht
  • Entwicklung von Algorithmen zur Segmentierung von Punktwolken
  • Genauigkeitsprüfung der 3D-Laserscandaten und ableitbarer Geometrien aus Punktwolken
  • Verknüpfung der Laserscandaten mit den vorhandenen Bestandsdaten
  • Untersuchung der Möglichkeiten der Erfassung großer Flächen durch terrestrisches Laserscanning