Photogrammetrie: Wer in der Lage ist, Wissen aus verschiedenen Fachbereichen zu bündeln, der erzielt unterm Strich die besten Ergebnisse.

Photogrammetrie – übergreifendes Wissen ist hier gefragt

Ursprünglich benutzte man die Photogrammetrie hauptsächlich zur Erstellung sogenannter Orthophotos. Heißt, speziell entzerrte Bilder aus der Vogelperspektive, die zum Beispiel in Geoinformationssystemen benutzt werden. Mittlerweile dient die Photogrammetrie aber auch zunehmend der 3D-Rekonstruktion sowie der Dokumentation von Objekten und Anlagen.

In der Photogrammetrie kommen verschiedene Mess- und Auswertungsmethoden zum Einsatz, die aus Fotos und Messbildern eines Bauwerkes dessen genaue räumliche Position und Struktur erfassen. So erhalten unsere Auftraggeber präzise Informationen zu ihrem Objekt und dessen Umgebung.

Photogrammetrie – zuverlässig vom Pilhatsch Vermessungsbüro.

Grundsätzlich wird zwischen der Luftbildphotogrammetrie und der Nahbereichsphotogrammetrie unterschieden. Das Vermessungsbüro Pilhatsch liefert für alle Bereiche die entsprechende Technologie sowie das notwendige Know-how.

Vor allem bei der Luftbildphotogrammetrie arbeiten wir mit langjährigen Partnern zusammen, die sich auf diese Technik spezialisiert haben. Dadurch sind wir in der Lage, Wissen aus verschiedenen Fachbereichen sinnvoll zu kombinieren. Zum Vorteil unserer Kunden.

Sie sind an weiteren Informationen zum Thema Photogrammetrie interessiert? Dann wenden Sie sich gerne an: Dipl.-Ing. Bruno Dummer, Telefon +49 (0) 228 30862-0, info(at)pilhatsch-geo.de

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